Blog-Archiv

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ebook: Sklaverei als Menschenrecht

Hiermit bieten wir „Sklaverei als Menschenrecht“ von Rainer Roth im ebook-Format (.epub) an. Es kann somit heruntergeladen und in einem ebook-reader gelesen werden.

Rainer Roth, ehemals Professor für Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Frankfurt/a.M., stellt sein Buch in der dritten überarbeiteten Auflage vor, in dem er das gängige Geschichtsbild über bürgerliche Aufklärung und Revolutionen bezüglich der Menschenrechte einer grundsätzlichen Kritik und Revision unterzieht.
Auch in Deutschland fehlt es immer noch an einer klaren Rahmensetzung für die menschenrechtliche Verantwortung bei Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen. Über die tieferliegenden Ursachen dieses Missstandes klärt das vorliegende Buch in einem historischen Rückblick auf.“ (Henry Mattheß, Humanistischer Pressedienst)

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Gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen durch die Unternehmen!

Laut Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gelten die für den jeweiligen Betrieb geltenden Tarifverträge auch für LeiharbeiterInnen, es sei denn, dass ein anders lautender Tarifvertrag durch Gewerkschaften abgeschlossen wird. Eine Tarifgemeinschaft des DGB schließt jedoch solche Tarifverträge mit Löhnen ab, die bis zu 30-40 Prozent unter den Löhnen der Normalbeschäftigten liegen. Dieser Skandal findet seit etwa 25 Jahren wenig Aufmerksamkeit, obwohl  nach der Allgemeinen Menschenrechtserklärung von 1948 „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ als Menschenrecht gilt. Mit der Petition fordert ihr den DGB-Bundesvorstand und seine Tarifkommission Leiharbeit auf, keine Tarifverträge für LeiharbeiterInnen mehr abzuschließen.
Bisher sind nur 379 Unterschriften eingegangen. Angestrebt werden zunächst einmal 1.000 Unterschriften. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn das nicht erreicht würde.
Wie kann man die Petition unterschreiben?
a) Online: Die Petition ist zu finden unter www.openpetition.de . Hier unten die Felder „Vollständiger Name“ und “ E-Mail-Adresse“ ausfüllen und auf „Unterschreiben“ klicken.
b) Unterschriftenlisten: Listen können unter „Herunterladen“ im Kasten „Auf Papier unterschreiben“ als pdf heruntergeladen, abgespeichert und dann ausgedruckt werden. Auf jeder Liste befinden sich der Petitionstext auf der einen und zehn Felder für Unterschriften auf der anderen Seite. Wir bitten Euch, nicht nur selbst zu unterschreiben, sondern auch unter Freunden und Bekannten oder auf Veranstaltungen usw. Unterschriften zu sammeln. Ihr könnt die Unterschriftenlisten entweder eingescannt auf der website hochladen oder, wenn Euch diese Möglichkeit fehlt, an Edgar Schu, Postfach 3434, 37024 Göttingen schicken.

Wir würden uns freuen, wenn ihr die Petition „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit auch für LeiharbeiterInnen“ tatkräftig unterstützt. Alleine unterschreiben ist gut, Unterschriften sammeln ist besser.

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Geschichte und Charakter der EU

Der Kölner Publizist Dr. Werner Rügemer, Publizist und interventionistischer Philosoph (s. www.werner-ruegemer.de) gab uns am 25. Mai in Rauenthal einen Einblick in den Charakter und die Entstehungsgeschichte der Europäischen Union, der viele unbekannte Zusammenhänge aufdeckte.
Da es unmöglich ist, Vortrag und Diskussion in Kürze befriedigend darzustellen, unten nach den Links zu den Audio-Mitschnitten einige wenige zusammenfassende Punkte.

Audio-Mitschnitt (gekürzt, mp3):
1. Geschichte und Charakter der EU (00:51:41; 10 MB)
2. Die Montan-Union und das deutsche Kapital (00:08:28; 1.5 MB)
3. Fragen zur EU-Wahl (01:12:47; 13 MB)

Wir dementieren, dass wir die ZDF-Anstalt-Folge vom 28. Mai 2019 in Auftrag gegeben haben, sie hätte allerdings sehr gut zu unserem Seminar und noch besser einen Dienstag vor die EU-Wahl gepasst!

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Neu: Kampagnen-Seite 12-Euro-Mindestlohn-sofort!

Die Homepage www.mindestlohn-12-euro.de ist online. Den entsprechenden Aufruf kann man dort aber auch hier als layoutete PDF-Datei herunterladen

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Mindestrente – Jetzt!

Die Lage: Ernst

Der Reichtum in Deutsch­land steigt. Die Armut eben­falls. Besonders stark wächst sie im Alter. 2017 betrug die durch­schnittliche Altersrente für Neuzugänge in Deutsch­land 873 Euro netto, für Frauen gerade mal 716 Euro. Das bedeutet: Viele Millionen RentnerInnen und Rentner beziehen bereits heute Armutsrenten.

als Gesamt-pdf herunterladen oder weiterlesen:

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KLARtext zur Kindergrundsicherung

KLARtext begrüßt den taz-Kommentar von Christoph Butterwegge vom 11.02.2019 zu den unsinnigen SPD-Plänen in Sachen „Kindergrundsicherung“. Was ein solches Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Kinder bedeuten würde, hat Rainer Roth bereits in einem Vortrag im Jahre 2009 ausgearbeitet: als pdf herunterladen oder

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Mehr Alte, weniger Kinder – Katastrophe?

Die Demagogie mit der Demografie
Wir – Mitglieder von KLARtext e.V. – haben uns auf unserem Sommerseminar Ende Mai 2014 mit der Demografiefrage befasst und dabei festgestellt, dass es sich hierbei um eine systematische politische Kampagne handelt. Die offiziellen Statistiken sind durchaus zu hinterfragen und vor allem deswegen zu kritisieren, weil sie einseitig und linear fiktive Entwicklungen beschreiben, deren Realitätsgehalt keineswegs gesichert ist.

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Die Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit – ein besonders schweres Armutsrisiko

Im Jahr 2000 wurde die Rente wegen „Berufs- und Erwerbsunfähigkeit“ gründlich reformiert. An ihre Stelle trat die Rente wegen „teilweiser oder voller Erwerbsminderung“. Neu darin ist vor allem, dass eine volle Erwerbsminderungsrente nur erhält, wer weniger als drei Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann. weiterlesen

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Rainer Roth: Sklaverei als Menschenrecht

Über die bürgerlichen Revolutionen in England, den USA und Frankreich. Frankfurt am Main,  3. Aufl. Januar 2019, 698 Seiten, 15,- Euro

Die Versklavung von Millionen Afrikanern gehört zu den barbarischsten Erscheinungen der modernen kapitalistischen Zivilisation. Sie gilt allgemein als Verstoß gegen die universalen Menschenrechte des Liberalismus und der Aufklärung.
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Gesetzlicher Mindestlohn 12 Euro, steuerlicher Grundfreibetrag 15.000 Euro

Begründung für eine veränderte Forderung ab 2019

Bisher haben wir die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von elf Euro aufgestellt, der als Existenzminimum steuerfrei zu sein habe.
Wir sind dabei von alleinstehenden Vollzeitbeschäftigten ausgegangen, die 38,5 Stunden in der Woche bzw. 167 Stunden im Monat arbeiten.

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