Schlagwort-Archiv Lockdown

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Schockstrategie und Impfkampagne

Am Samstag,den 13.11.2021, von 17:00 bis 20:00 Uhr fand im Bürgerhaus Saalbau Gallus, Frankfurt a.M. eine Veranstaltung des Deutschen Freidenkerverbandes statt, in der die Broschüre „Die Schockstrategie geht weiter“ vorgestellt und diskutiert wurde

Die „pandemiebedingt“ begrenzten Plätze zur Teilnahme an der Präsenz-Veranstaltung waren schnell vergeben und selbst kurzfristige Absagen konnten durch eine „Warteliste“ ausgeglichen werden, obwohl nach Maßgaben der Saalbetreiberin der Zutritt nur unter 3G-Bedingungen (immerhin keine schärferen!) möglich war. Nach den beiden Vorträgen von Reinhard Frankl zum groben Überblick über die Schockstrategie-Broschüre (pdf) und von Tobias Weißert speziell zum Kapitel „Immunität“ (audio und Folien(mp4), Text (pdf)), den er zu einer aktuellen Kritik der „Impfkampagne“ aktualisiert hatte, wurden zahlreiche Diskussionsbeiträge geliefert und Fragen gestellt.

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Mannheimer INITIATIVE LINKE KRITIK GEGEN LOCKDOWN gegründet!

Die Initiative schreibt in ihrem zweiten Newsletter:

An interessierte Menschen
Liebe Leute,
wenn ihr uns persönlich  kennenlernen möchtet, besucht unseren Informationsstand <am Samstag, 16. Oktober von 11-13 Uhr, Mannheim, zwischen den Quadraten R 1 und S 1 (am Marktplatz)> . Wie bereits kommuniziert, wenden wir uns insbesondere an Menschen, die sich dem linken und demokratischen Spektrum zuordnen und die der Aushöhlung demokratischer Grundrechte nicht länger widerspruchslos zusehen wollen.

Die Diskriminierung Nichtgeimpfter nimmt inzwischen konkrete Ausmaße an. Die sog. „3G-Regelung“ als auch die „2G-Regelung“ halten wir für verfassungswidrig, weil dadurch zentrale Bestimmungen des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt werden. Die Impfpflicht wurde faktisch Realität. Die Behauptung von Frau Merkel oder von Gesundheitsminister Spahn, es werde keine Impflicht geben, kann man also jetzt als „Fake“ bezeichnen. Wir fragen uns auch, wo hier die „Solidarität“ seitens der „Linken“ bleibt – denn die Regelungen treffen arme Menschen doppelt hart. So wird für einen verpflichtenden Schnelltest in Mannheim inzwischen 15.-€ oder mehr verlangt  –ein PCR-Test“ wird mit 50.-€ aufwärts gehandelt. Welcher Bezieher/in von Hartz-IV, welche/r arme Rentner/in, welche/r Bezieher/in von Grundsicherung im Alter soll sich dies bitte schön „leisten“ können?

Unsere kurze Selbstdarstellung, unsere wichtigsten Forderungen mit Unterschriftenliste sowie unsere Empfehlungen (hängen wir erneut an).

Wir stellen wieder Aufklärungsmaterial zu Corona selbst sowie Infomaterial des Bündnisses „Klinikrettung“ und des Bündnisses „Bahn für ALLE“ kostenlos zur Verfügung. Die Broschüre von Klartext e. V. stellen wir ebenfalls kostenlos zur Verfügung: „Die Schockstrategie geht weiter! Zu Behauptungen, die die Lockdown-Politik rechtfertigen“.

Wir weisen darauf hin, dass uns Kritik willkommen ist, auf sachliche Antworten und Argumente an uns werden wir gerne antworten. Auf persönliche Beleidigungen, aggressive Antworten oder auf Rückmeldungen aus dem rechten Spektrum werden wir nicht reagieren. Letzteres haben wir ja auch in unserer kurzen Selbstdarstellung (erneut: Anlage) ausreichend und unmissverständlich deutlich gemacht.

Mit freundlichen und solidarischen Grüßen

Mannheimer INITIATIVE LINKE KRITIK GEGEN LOCKDOWN.

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Rushworth: Reflexionen zur „Covid-Manie“

Klartext e.V. hat einen Newsletter des schwedischen Notfallarztes Sebastian Rushworth übersetzt.
Er leistet unseres Erachtens einen wichtigen Beitrag zu der Frage, ob die Ungeimpften verantwortlich für „Infektionen“ (=positive PCR-Tests), Hospitalisierung und Todesfälle sind. Damit wirkt er der derzeitigen Hetze gegen Ungeimpfte erfrischend entgegen.

Hier unsere Übersetzung von Rushworths Newsletter (pdf).

Einer der „weltweit führenden Verhaltensökonomen“ namens Armin Falk stellte z. B. in einem Interview mit der FAZ unwidersprochen fest: „Wer sich nicht impfen lässt, obwohl dem keine medizinischen Gründe entgegen stehen, erzeugt das, was wir Ökonomen negative Externalität nennen. In diesem Fall sind das verheerende Folgen: Todesfälle, Lockdowns, Schulschließungen, psychische Schäden, Insolvenzen, milliardenschwere Rettungen durch den Staat„. Falk brandmarkt den angeblichen Eigennutz, die Trägheit und die Dummheit der „Impfgegner“ (FAZ 30. Juli 2021).

Zwischenfrage: Wie steht es eigentlich um den Eigennutz derer, die alle Menschen impfen wollen und gegen Ungeimpfte hetzen?

Rushworth stellt solcher hasserfüllten Hetze nüchtern entgegen, dass gerade exzessives Impfen von Gesunden den Mutationsdruck von SARS-Cov-2 erhöht. Er nennt die Vorstellung, dass Herdenimmunität einzig und ausschließlich mit Impfstoffen erreicht werden kann, die „lächerlichste Idee“, die während der Pandemie verbreitet wurde. Rushworth vermutet dahinter und hinter dem Wunsch, alle Menschen zu impfen, eine „politische Agenda“. Da „die Politik“ – sprich die herrschende – im Allgemeinen der Kapitalverwertung dient, muss man schon fragen, was der Schlachtruf von selbsternannten und sich links einordnenden „Antifas“ gegen Kritiker der Regierungsmaßnahmen (die sie alle in den Topf „Querdenker = Verschwörungstheoretiker = Antisemiten“ werfen) abgesehen von einer Drohung der faschistoiden Art dann bedeutet: „Wir impfen euch alle!“

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Armutsförderung in der Pandemie

Vortrag von Rainer Roth
zum 10-jährigen Bestehen des Erwerbslosenvereins REGE, Reinheim

Armutsförderung und Pandemie

Die Armut von Lohnabhängigen fördert die Verbreitung von Sars-CoV-2 sowie die damit verbunde­nen Erkrankungen und Todesfälle massiv. Umgekehrt verschlechtern viele Maßnahmen, mit denen das Virus bekämpft wird, ihrerseits die prekäre Lage unterer Schichten noch mehr. Eine herausra­gende Rolle spielt dabei die Schließung von Schulen (und Kindergärten). Sie ist vielleicht die härtes­te und folgenreichste Lockdown-Maßnahme. Sie traf 14-15 Millionen Kinder und ihre Familien schwer, aber besonders die aus unteren Schichten.

Vortrag im pd-Format (8 Seiten DIN A4) weiterlesen

Foto oben: © shuttestock 1678400872

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„Schockstrategie“ – Zur 3. Auflage

Die zweite Auflage konnte – dem Verlag sei Dank – zugleich eine Revision sein. So auch diesmal. Dabei hatten und haben die Änderungen unterschiedlichen Charakter und verschiedenes Gewicht. Wenig bedeutsam sind die rein redaktio­nellen Korrekturen einiger Fehler, die sich eingeschlichen hatten. Mehr wiegen da schon die Änderungen und Ergänzungen im Abschnitt 6.5. zur Vorstellung von Schwab/Mallerets Buch vom „Great Reset“. Zu all dem kommen schließlich aber die nun fol­genden Hinweise auf Entwicklungen nach dem ersten Erschei­nungstermin März 2021. Sie unter­streichen die Stoßrichtung unserer Broschüre.

Weiterlesen im pdf-Format
mit den Hinweisen zu folgenden Punkten:
– Keine Zeit für eine bundesweite repräsentative Erhebung
– 60 Prozent der Testpositiven können niemanden anstecken!
– Personalnotstand verschlimmern
– Todeszahlen übertreiben
– Zahlen zur Belegung von Intensivbetten manipulieren
– Stand der Immunität nicht untersuchen
– Schockstrategie gegen Kinder gescheitert
– Schocks mit Hilfe von Virusmutationen erzeugen
– Mehr und mehr wird anerkannt, dass Sars-Cov-2 einen saisonalen Verlauf hat

Natürlich haben sich durch diese Einfügungen die Fußnoten verschoben. Die neue Liste findet sich hier.

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Wir meinen es ernst

Kritik und Selbstkritik zur neuen Broschüre „Die Schockstrategie geht weiter“

Wir haben in unseren Broschüren um freundliche Kritik gebeten, sollten uns bei unseren Ausführungen und Hinweisen Fehler unterlaufen sein. Wir meinen es ernst.

So erreichte uns kurz nach Veröffentlichung unserer neuen Broschüre „Die Schockstrategie geht weiter“ eine kritische Zuschrift: „Mir fiel ein Absatz auf S. 24 auf, in dem Ihr schreibt, dass ‚für stationär behandelte Covid-19-Patienten … seit dem 1. Oktober 2020 bis zum Ende der Pandemie pro Tag 100 Euro bezahlt statt 50 Euro wie zuvor.‘ … Das ist aber falsch so. Fakt ist: Es gibt eine Mehrkostenpauschale, die dem Ausgleich von coronabedingten Mehrkosten dient und auch sinnvoll ist. Die gibt es aber nicht pro Tag und nicht pro Totem, sondern pro Aufnahme eines Patienten. Die war am Anfang 50 Euro, danach 100 Euro (und 50 Euro für jeden anderen Patienten) und jetzt muss sie individuell mit den Kassen pro Haus ausgehandelt werden.

Wir danken aufrichtig für diese Kritik. Sie ist absolut richtig. Die 100-Euro-Mehrkostenpauschale pro Patient halten auch wir für sinnvoll. Sie beträgt ab 1.1.2021 80 Euro. Wir sind hier in unserer Kritik an Behauptungen, die die Lockdown-Politik rechtfertigen sollen, wohl selbst einer Falschmel­dung aufge­ses­sen und bitten um Entschuldigung, in diesem Fall nicht genau recherchiert zu haben.
Der entsprechende Abschnitt in der Broschüre S. 24 wird wie folgt geändert:

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Neuerscheinung: Die Schockstrategie geht weiter

KLARtext und das Rhein-Main-Bündnis legen „eine zweite Streitschrift zur Sache“ vor.

Reinhard Frankl, Rainer Roth, Tobias Weißert
Die Schockstrategie geht weiter. Zweite Streitschrift zur Sache
1. Auflage, © 2021 DVS
Kt., 120 Seiten, ISBN 978-3-932246-54-8
Preis 5,- Euro im Handverkauf, 6,50 € inkl.Versandkosten

Die Broschüre liegt seit Anfang April vor und kann beworben und bestellt werden (http://www.dvs-buch.de/bestell.php). Eine zweite Druck-Auflage ist auch schon in Vorbereitung

Aus den Vorbemerkungen:

Das ganze Leben dreht sich seit März 2020 um ein Coronavirus namens SARS-CoV-2. Die Infizierung durch das Virus zu verhindern und es sogar zu eliminie­ren, hat Vorrang vor allem. Die Bereitschaft der Bevölkerung, sich dem zu fü­gen, wird durch Angst massiv gefördert, bis jetzt noch überwiegend erfolgreich. Die Angst wird von Regierenden, Medien und Experten mit dem Hinweis auf mögliche Bedrohungen geschürt, auch mit Bedrohungen, die keiner Überprü­fung standhalten. Es ist dringend notwendig, die Gefahren nüchtern einzuschät­zen, um sich selbst und andere vor Panik zu schützen. Panik schadet der Ge­sundheit und schwächt das Immunsystem, das wir zur Abwehr von Infektionen dringend brauchen. Die Gefahren durch SARS-CoV-2 nüchtern zu beurteilen, kann auch davor bewahren, gravierenden Einschränkungen bürgerlicher Frei­heiten und umfassender Überwachung zuzustimmen, die als Maßnahmen zum Schutz des Lebens ausgegeben werden.

In dieser Broschüre analysieren wir zentrale Behauptungen, mit denen die Not­wendigkeit von Lockdowns und massiven Freiheitseinschränkungen begründet werden. Wir stellen zahlreiche Übertreibungen, Halbwahrheiten und Desinfor­mationen, also Fake News bei den offiziellen und medial verstärkten Rechtferti­gungen fest, die mit maßlosen Verleumdungen und offener Unterdrückung von Kritik abgesichert werden

Titel, Inhalt und Vorbemerkungen sind als pdf zum herunterladen, lesen und weiterverbreiten hier eingestellt.

Und hier gibt es ein Flugblatt zu weiteren Bewerbung z. B. bei Veranstaltungen im Saal oder unter freiem Himmel.

Foto: shutterstock, Montage R. Frankl

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Lockdown – nicht nochmal! Eine (unerhörte) Warnung

Rezension, geschrieben für die bayerische GEW-Landeszeitung, deren Redaktion eine Veröffentlichung in der November-Ausgabe mit der Begründung „nicht mehr aktuell“ ablehnte.

Wo kann ich mich als Gewerkschafter*in informieren, wenn ich die Meldungen der Regierungen und der Alltagsmedien zur causa corona einem Faktencheck unterziehen möchte?

Eine hervorragende Möglichkeit dazu bietet www.klartext-info.de, wo neben aktuellen, glasklaren Statements auch der Hinweis auf die Broschüre LOCKDOWN – NICHT NOCHMAL zu finden ist, verfasst von den Gewerkschaftskollegen Reinhard Frankl, Rainer Roth und Tobias Weißert.

Anfang August erschien die erste Auflage, inzwischen erlebt es die dritte! Aus meiner Sicht keine Überraschung. Wesentliche Zahlen, Schaubilder und Argumente auf 100 Seiten zusammengestellt, für ganze 3€ (plus Porto) zu beziehen, das ist einfach überzeugend. Die Lektüre lohnt allemal, um sich argumentativ zu stärken in einer Zeit, in der Regierungen behaupten, sie müssten mit sämtlicher bereitstehender und geliehener Munition auf das Virus schießen, auch wenn dabei Grundrechte getroffen, massenhaft berufliche Existenzen bedroht, andere gesundheitsbedrohende Stoffe hingenommen werden wie bisher und sich die Schere zwischen arm und reich weiter und weiter öffnet.

Dass die forschen Einschränkungsverkünder*innen – von Umfrageinistituten auf nie gekannte Zustimmungsraten gehoben – oben bleiben möchten, verwundert nicht. Dass jedoch die linke und grüne Opposition sowie viele ansonsten regierungskritische Organisationen in den Chor der Dauerwarner*innen vor dem „Killervirus“ einstimmen, das war nicht zu erwarten, das hat unsere Gesellschaft in wenigen Monaten nachhaltig verändert.

Entschieden wenden sich die Autoren dagegen, Kritiker der Einschränkungen und Grundrechtsbeschneidungen pauschal in die Schublade für Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker*innen, Antisemit*innen etc. zu schieben. Dass sie selbst nicht ansatzweise da rein gehören, das müssen sie nicht verbal konstatieren – das haben sie in ihrem jahrzehntelangen beruflichen und gewerkschaftlichen Engagement immer wieder bewiesen.

Ernst Wilhelm, Bamberg
21.08.2020

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Rolf Gössner: Gedanken und Thesen zum Corona-Lockdown …

… eine kongeniale Ergänzung zu unserer Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“, geschrieben aus Sicht eines Juristen und Bürgerrechtsaktivisten.

Der Text erschien zuerst in der Zweiwochenzeitschrift OSSIETZKY Nr. 8 und wurde nun erweitert und aktualisiert (Stand Mitte September) als Broschüre vorgelegt.

Titel: Menschenrechte und Demokratie im Ausnahmezustand. Gedanken und Thesen zum Corona-Lockdown, zu „neuer Normalität“ und den Folgen
Herausgegeben von der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ) im Ossietzky Verlag (Oktober 2020), DIN-A-5-Broschüre, 52 Seiten, 3 Euro

Das breit aufgefächerte Themenfeld, das Rolf Gössner mit seinen 18 Gedanken und Thesen zum alptraumhaften Corona-Ausnahmezustand und zur »neuen Normalität« aufmacht, soll dazu beitragen, die komplexe und unübersichtliche Problematik der Corona-Folgen einigermaßen in den Griff zu bekommen und bürgerrechtliche Orientierung zu bieten für eine offene, kritische und kontroverse Debatte. Denn die gesellschaftliche Debatte in der »Corona-Krise« hat lange Zeit unter Angst und Konformitätsdruck gelitten und leidet noch immer darunter – auch wenn Zweifel, Kritik und  Gegenstimmen längst lauter geworden sind, sich aber mitunter auch skurril bis gefährlich verirren.
Skepsis und kritisch-konstruktives Hinterfragen vermeintlicher Gewissheiten und autoritärer Verordnungen sind nicht nur angezeigt, sondern dringend geboten – ebenso wie die Überprüfung rigoroser Abwehrmaßnahmen und Grundrechtseingriffe auf Verhältnis- und Verfassungsmäßigkeit. Schließlich kennzeichnet das eine lebendige Demokratie und einen demokratischen Rechtsstaat – nicht nur in Schönwetterzeiten, sondern gerade in Zeiten großer Unsicherheit und Gefahren, die nicht nur aus einer, sondern aus unterschiedlichen Richtungen lauern, gerade in Zeiten, die nicht nur die Gegenwart, sondern in besonderem Maße auch unsere Zukunft schwer belasten.

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Die Panikmache geht weiter!

Trotz partiellem medialem Zurückrudern bleibt die Forderung „LOCKDOWN– nicht nochmal!“ aktuell.

Anfang August haben Frankl, Roth und Weißert die Broschüre „LOCK­DOWN – nicht nochmal!“ vorgelegt. Alle drei sind Mitglieder des Vereins KLARtext e . V., der die Bro­schüre zusammen mit dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne herausgegeben hat. Die Broschüre leistet auf 100 Seiten einen Beitrag dazu, den medial unterbundenen wissenschaftlichen und politischen Streit um den Lockdown wieder aufzugreifen und damit die von Regierungen und Medien mit Fake News geschürte Angstkampagne vor Sars-CoV2 in die Schranken zu weisen.

Gab es am Anfang dieser Kampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr ge­worden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen. Inzwischen wird eingeräumt, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ sei (z. B. Tschentscher und Maier bei Lanz (1) oder der Chef der Hamburger Ärztekammer in der WELT (2)). Das wurde von Dr. Wodarg und Prof. Suharit Bhakdi von Anfang an so dargelegt, die dafür als Scharlatane und Verschwörungstheoretiker ins Ab­seits gestellt wurden. Es werden „astronomische Fehlrechnungen“ (taz)(3) eingeräumt und sogar DAS große Boulevard-Blatt Deutschlands fühlte sich bemüßigt, am 3. September eine ganze Seite zu bringen mit „Corona-Zahlen, die Sie WIRKLICH kennen müssen“(4).

In der Broschüre „LOCKDOWN – nicht nochmal!“ waren sie schon Wochen vorher veröffentlicht. Eine Stellungnahme vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. (EbM-Netzwerk, 8.9.2020)(5) bestätigt nahezu alle Thesen der Broschüre. Der Herausgeber der Welt brachte am 8. September eine ausführlich recherchierte Kritik an den staatlichen Maßnahmen(6), Hamburgs Ärzte­chef kritisierte im „focus“ am 14. September Söder und Drosten mit der Aussage: die Panikmache „macht Gesellschaft krank“(2).

Wo bleibt die Konsequenz? – Die Panikmache geht weiter!

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