Schockstrategie und Impfkampagne

Vonwebmaster

Schockstrategie und Impfkampagne

Am Samstag,den 13.11.2021, von 17:00 bis 20:00 Uhr fand im Bürgerhaus Saalbau Gallus, Frankfurt a.M. eine Veranstaltung des Deutschen Freidenkerverbandes statt, in der die Broschüre „Die Schockstrategie geht weiter“ vorgestellt und diskutiert wurde

Die „pandemiebedingt“ begrenzten Plätze zur Teilnahme an der Präsenz-Veranstaltung waren schnell vergeben und selbst kurzfristige Absagen konnten durch eine „Warteliste“ ausgeglichen werden, obwohl nach Maßgaben der Saalbetreiberin der Zutritt nur unter 3G-Bedingungen (immerhin keine schärferen!) möglich war. Nach den beiden Vorträgen von Reinhard Frankl zum groben Überblick über die Schockstrategie-Broschüre (pdf) und von Tobias Weißert speziell zum Kapitel „Immunität“ (audio und Folien(mp4), Text (pdf)), den er zu einer aktuellen Kritik der „Impfkampagne“ aktualisiert hatte, wurden zahlreiche Diskussionsbeiträge geliefert und Fragen gestellt.

Wie viele Todesfälle gab es nach oder im Zusammenhang mit Impfungen? Es traten an die 2.000 „Verdachtsfälle“ auf, ohne dass der „Verdacht“ durch Obduktionen untersucht wird. Warum nimmt ausgerechnet Bayern unter Söder bei den Inzidenzwerten, Hospitalisierungen von PCR-Positiven usw. eine Spitzenposition in Deutschland ein? Das wird nicht untersucht.
Wie ist die Partei „Die Basis“ zu beurteilen? Sind Genesene alle ungeimpft oder befinden sich auch Geimpfte unter ihnen? Dazu gibt es keine Angaben. Ausführlich wurde dargelegt, warum mRNA-Impftstoffe gefährliche Langzeitwirkungen haben können. Welche das sein werden, kann auf den unmittelbaren Reaktionen auf Impfungen und den bis jetzt gemeldeten Nebenwirkungen nicht abgelesen werden. Die Impfkampagne wurde als großangelegter Feldversuch bezeichnet. So wurde z. B. darauf hingewiesen, dass ein Mitglied des Bayer-Konzern-Vorstandes mRNA-Impfstoffe eindeutig als Beispiel für zelluläre Gentherapie bezeichnet und der Pandemie die positive Seite abgerungen habe, dass sie die Akzeptanz dafür geschaffen hat.
Weiterhin wurde festgestellt, auch wenn die gesamte Bevölkerung geimpft wäre, gäbe es keinen 100prozentigen Schutz gegen das Virus. Das Virus schafft sich durch Mutationen neue Zugänge zu Wirten. Die Prüfung der Wirkung des Impfens durch Antikörpertests zeigt eine nachlassende Wirkung. Entscheidend ist jedoch die Prüfung der Grundimmunität in Form der T-Zellen (Gedächtniszellen). Sie wird bis jetzt verhindert. Eine ausreichende T-Zellenimmunität bleibt im Gegensatz zum Verfall der Antikörperwerte viele Jahre wirksam.

Wir empfehlen folgende weiterführende Literatur dazu:

Christian Felber, 11.11.2021: „30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse“

BERT EHGARTNER, 10. 11.2021: „Immunologische Schubumkehr“

Daniela Dahn, 28.10.2021: „Sind die Ungeimpften schuld?“ (Radio München (audio) Telepolis (Text))

Jens Berger, 22.10.2021. „Die 10 großen Impf-Missverständnisse