Sowjetunion – Schuld am Weltkrieg?

Sowjetunion – Schuld am Weltkrieg?

Geschichtsfälschungen der Europäischen Union als Mittel der Kriegsvorbereitung

Diese Broschüre von Rainer Roth unterzieht eine Entschließung des Europaparlaments vom 19. September 2019 gründlich der Kritik. Dort wird behauptet, der Zweite Weltkrieg sei eine „unmittelbare Folge“ des „Hitler-Stalin-Paktes“ vom 23. August 1939 gewesen. Hätte die Sowjetunion sich nicht darauf eingelassen, wäre also kein Weltkrieg ausgebrochen. Das verharmlost den Hitlerfaschismus, der gegen die Sowjetunion einen Eroberungskrieg vorbereitete, der auch die Vernichtung und Deportation slawischer „Untermenschen“ zum Ziel hatte. Die Sowjetunion wird mit dem Hitlerfaschismus als „totalitärer“ Staat auf eine Stufe gestellt, obwohl die Maßnahmen im Gefolge des Paktes in erster Linie der Selbstverteidigung dienten, nicht der Welteroberung. Russland als heute kapitalistisch-imperialistischer Staat steht angeblich unter Führung Putins in der Tradition der Sowjetunion, da es heute ganz Europa bedrohe.

Die gegenwärtigen Kriegsziele der EU und Deutschlands streben die bedingungslose Kapitulation Russlands an, d. h. den vollständigen Rückzug aus dem Gebiet der früheren Ukraine, Reparationen zur Beseitigung aller Kriegsschäden und die Überstellung Putins als Kriegsverbrecher an den internationalen Gerichtshof. Diese Kompromisslosigkeit läuft auf einen langen Krieg gegen Russland hinaus, bis Putin als „Wiedergeburt Hitlers“ geschlagen ist.

Unter https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2026/02/Schuld_an-WWII-Geschichtsfaelschung-EU-Inhalt.pdf kann man das Inhaltsverzeichnis aufrufen, unter https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2026/02/Schuld_an-WWII-Geschichtsfaelschung-EU.pdf den gesamten Text der Broschüre.

Der Klartext-Blog würde gerne den Text als Broschüre drucken lassen (knapp 140 Seiten). Wenn sich 60-70 Personen finden, die unter Angabe ihrer Adresse eine oder mehrere Bestellungen über info@klartext-info.de ankündigen, würden wir die Datei in Druck geben. Wir verschicken dann die Broschüre nach ihrem Erscheinen und erwarten eine Spende, deren Höhe die Besteller selbst festsetzen können.

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